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Der Stadtteil Hamm

Hamm  ist ein Stadtteil von Hamburg im Bezirk Hamburg-Mitte

 
Hamm war vor dem Zweiten Weltkrieg einer der bevölkerungsreichsten Stadtteile von Hamburg. Seit 1951 ist Hamm in drei Stadtteile gegliedert, die alle dem Bezirk Hamburg-Mitte angehören: Hamm-Nord, Hamm-Mitte sowie Hamm-Süd. Allerdings orientieren sich die meisten Einwohner sowie zahlreiche Institutionen und Vereine nach wie vor an den historischen Grenzen Hamms.

Geographie von Hamm

Hamm schließt westlich an Borgfelde an und grenzt im Norden an Hohenfelde und Eilbek, im Osten an Marienthal und Horn sowie im Süden an Billwerder und Rothenburgsort.

Hamm-Nord erstreckt sich östlich von Borgfelde von der S-Bahn-Linie 1 im Norden bis zum Geesthang (U-Bahn-Linie 3), daran anschließend Hamm-Mitte bis zur Eiffestraße (B 5, und schließlich das von Kanälen und der Bille im Süden begrenzte Hamm-Süd.

Während Hamm-Nord auf dem Geestrücken liegt, sind Hamm-Mitte und Hamm-Süd Teile der früheren Elbmarsch (vgl. auch Hammerbrook, niederdt. -bruch). Aufgrund dieser geographischen Lage bezeichnen Alteingesessene Hamm-Nord zuweilen noch als „Oben-Hamm“, Hamm-Mitte und -Süd dagegen als „Unten-Hamm“.

Geschichte von Hamm

Im Jahr 1256 erwarb Hamburg von den Schauenburger Grafen zunächst die sogenannte "alte Bürgerweide" im nördlichen Teil des heutigen Stadtteils Borgfelde. 1383 kaufte der Hamburger Rat von ihnen auch den bereits eingedeichten, jedoch nicht sturmflutsicheren Hammerbrook einschließlich der Landherrenschaft Hamm (erstmalige urkundliche Erwähnung 1256) und Horn für 650 Mark. Gleichzeitig gingen der Wald "Hamme" und das Dorf Hamm, gelegen am oberen Rand des Geesthangs, also etwa an der heutigen Grenze zwischen Hamm-Nord und Hamm-Mitte , auf die Hansestadt über.

Während der ursprünglich auch zu Hamm gehörende (innere) Hammerbrook im Zuge des Ausbaus der Hamburger Stadtbefestigung in die Vorstadt St. Georg einbezogen wurde, wurde Hamm ab 1566 als eigenes Gebiet durch die Hansestadt verwaltet. Seit dem 17. Jahrhundert begann sich der dörfliche Charakter Hamms mit seinen zahlreichen Bauernhöfen allmählich zu ändern, als wohlhabende Hamburger Bürger nach Aufhebung der Torsperre dort Land kauften und Sommerresidenzen anlegten. Obwohl der Hamburger Rat 1699 zum Schutz des Waldes ein "Mandat erließ, die Hamm- und Hörner Hölzung nicht ferner zu ruinieren", konnte der Wandel nicht mehr aufgehalten werden. 1847 erhielt Hamm den Status eines Vorortes, 1894 schließlich, zwei Jahre nach einer verheerenden Choleraepidemie, den eines Stadtteils.

Die im früheren Marschgebiet gelegenen südlichen Teile blieben von dieser Entwicklung jedoch zunächst ausgenommen und wurden lange Zeit hauptsächlich als Viehweide genutzt. Die Bebauung dieser Gebiete konnte erst nach umfangreichen Entwässerungsmaßnahmen zu Beginn des 20. Jahrhunderts beginnen. Zu diesem Zweck wurden mehrere Kanäle angelegt, die den gesamten ehemaligen Hammerbrook in west-östlicher Richtung durchzogen (Nord-, Mittel- und Südkanal). Außerdem sorgte ein von Grundeigentümern gegründetes "Konsortium Hammerbrook" für den Bau einer Feldbahn, die ab 1906 Sand aus den Boberger Dünen herbeischaffte, um das Gelände mehr als fünf Meter anzuheben.

In der Folgezeit wurden die neu gewonnenen Flächen intensiv bebaut. (Mit Mietskasernen, so genannten "Schlitz-Bauten", das sind Häuser mit Wohnungen, die sich nicht "quer" lüften lassen.) Hamburg-Hamm wuchs so vor dem Zweiten Weltkrieg mit ca. 90.000 Einwohnern zu einem der bevölkerungsreichsten Stadtteile Hamburgs heran. Durch die alliierten Luftangriffe ab Juli 1943 im Rahmen der Operation Gomorrha und den anschließenden Feuersturm wurde der Stadtteil jedoch fast vollständig zerstört. Die Überlebenden flohen aufs Land oder zogen in Notunterkünfte und Schrebergarten-Häuschen auf der Billerhuder Insel, die unmittelbar hinter dem östlichen Teil von Hamm-Süd in Rothenburgsort liegt und von der Bille und dem Bullenhuser Kanal umschlossen wird. Die über Hamm verteilten Zivilbunker am Hammer Deich, an der Eiffestraße, am Sievekingdamm und an der Steinbeker Straße sowie das in einem Röhrenbunker eingerichtete Bunkermuseum im Garten der Wichernkirche im Wichernsweg erinnern noch heute an die Schrecken des Krieges.

Seit Anfang der 50er Jahre bauten vor allem Wohnungsbaugenossenschaften das zerstörte Hamm wieder auf. Dabei wurde der einstmals dicht besiedelte Südteil fortan überwiegend gewerblich genutzt, was sich auch in der vergleichsweise geringen Einwohnerzahl von Hamm-Süd niederschlägt.

Parks von Hamm

Hamm-Nord beheimatet den von Otto Linne angelegten Hammer Park. Hier wird im Sommer bei schönem Wetter gegrillt. Es gibt dort einen Spielplatz, eine Rodelbahn, ein Kinder-Planschbecken, einen Blumen- sowie Kräutergarten und einen Minigolfplatz.

An der Ecke Rückersweg/Braune Brücke befindet sich das Freibad Aschberg, das über die längste Außenwasserrutsche (110 Meter) der Stadt verfügt, (2006 nicht mehr vorhanden).

Hinter der nach Kriegszerstörung neu erbauten Dreifaltigkeitskirche (allgemein bekannt als Hammer Kirche) befindet sich ein historischer Friedhof. Hier ist unter anderem das Grab von Johann Hinrich Wichern zu finden, dem Gründer des Rauhen Hauses im benachbarten Hamburg-Horn.

Dicht dahinter befindet sich ein flacher sarkophagähnlicher Gedenkstein aus dem Jahre 1832 mit der Inschrift "MDCCCXIV - Im Belagerungswinter Christengräbern gewidmet". Er erinnert daran, dass auf dem Friedhof während der französischen Besetzung Hamms 1813/14 zahlreiche aus ihren Häusern vertriebene Hammer in Erdlöchern und Grabgewölben hausten und dabei umkamen.

 

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